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Weiterempfehlen

Facebook und Twitter

An dieser Stelle berichtet die Agentur postina.net ihre Erfahrungen. Heute Yvonne Perdelwitz mit Hintergrundinformationen zu Facebook und Twitter als Marketinginstrumente.  

Neu integriert haben wir in den absolit-Newsletter die Share with your Network Funktion in Facebook. Grund genug, Ihnen einige Hintergrundzahlen zur Nutzung der beiden sozialen Netzwerke zusammen zu stellen. Außerdem: Können durch Facebook und Twitter Markenloyalität gesteigert und Verkäufe getätigt werden?

Wir sind sehr gespannt, wie erfolgreich die neue Facebook-Weiterleitung im absolit-Newsletter ist. Erste Erfahrungen konnten wir bereits vor 14 Tagen mit dem Stand-Alone „Gratis-Download: 22 Praxisbeispiele für Internet Marketing“ machen. Soviel sei verraten: In Twitter wurde 20% mehr weiterempfohlen. Im nächsten Monat erfahren Sie „Hinter den Kulissen“ die Weiterempfehlungs- bzw. Klickraten aus diesem Newsletter. Wie erfolgreich ist Share with your Network wirklich?

Facebook und Twitter im Vergleich
Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Facebook im Dezember 2009 einen Zuwachs um 184% und hatte im Monat Dezember 6,9 Millionen deutschsprachige Nutzer.
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter hatte mit 1,5 Millionen deutschsprachigen Nutzern ein geringeres Nutzervolumen, verzeichnet aber einen Anstieg um 1.041% im Vorjahresvergleich (Zahlen Nielsen, 2009).

Laut Facebook verbringt der durchschnittliche Nutzer 55 Minuten pro Tag auf Facebook. Das wären circa 30 Stunden pro Monat.
Nach Twitter-Angaben, werden pro Tag 50 Millionen Status Updates veröffentlicht. Facebook liegt aktuell bei 60 Millionen Status Updates pro Tag. Der Kurzmitteilungsdienst wird also pro Nutzer häufiger gefüttert. Addiert man jedoch Links, Fotos, Videos oder Blog-Beiträge hinzu, kommt Facebook auf 700 Millionen geteilte Inhalte. (doing business on facebook)

„Werbung“ auf Facebook und Twitter
Laut dem internationalen Markforschungsinstitut Millward Brown haben „digitale Konsumenten“ eine um 15% stärkere Markenbindung. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer US-Studie der Multimediaagentur Razorfish (The Razorfish Digital Brand Experience Report 2009).

Wollen die Nutzer die Netzwerke lediglich für private Zwecke nutzen oder ist „Unternehmenswerbung“ erlaubt?
Laut FEED sind immerhin 76% aller Nutzer gegenüber Markenwerbung in sozialen Netzwerken aufgeschlossen. 40% sind mit einer Marke auf Facebook oder MySpace „befreundet“ und 26% „folgen“ einer Marke auf Facebook.
Auch die Teilnahme (70%) oder aktive Content-Produktion (24%) bei markengesponserten Wettbewerben und Events (26%) ist sehr hoch. Ebenso wie der download von gebrandeten Applikationen für´s Mobiltelefon (24%).

Steigert das „Followen“ oder „Fan-sein“ Loyalität und Kaufverhalten?
Bei FEED gaben 65% aller Befragten an, dass digitale Erfahrungen bereits einmal zu einem Sinneswandel gegenüber einer Marke führten. Bei 97% hatte dies Einfluss auf den Kauf oder Nicht-Kauf eines Produktes.

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3. März 2010 - Abgelegt unter: Adressen,Allgemein -

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